6 Tipps um den Bekanntheitsgrad seines Unternehmens zu erhöhen

Wer mit einer eigenen Marke in der Welt des Unternehmertums Fuß fassen möchte, wird einen gewissen Aufwand betreiben müssen. Eine für den Erfolg erforderliche Maßnahme ist dabei ohne Frage die sogenannte Brand Awareness.

6 Tipps um den Bekanntheitsgrad seines Unternehmens zu erhöhen

Wer mit einer eigenen Marke in der Welt des Unternehmertums Fuß fassen möchte, wird einen gewissen Aufwand betreiben müssen. Eine für den Erfolg erforderliche Maßnahme ist dabei ohne Frage die sogenannte Brand Awareness. Der Begriff bezeichnet nichts anderes als den Grad der Bekanntheit einer bestimmten Marke. Es handelt sich also genaugenommen um ein Synonym für die Markenbekanntheit.

Fakt ist, dass die Popularität einer Marke ausschlaggebend für deren Vorankommen ist. Doch wie lässt sich die Bekanntheit der eigenen Marke eigentlich erhöhen? Um diese Frage zu beantworten, haben wir 6 nützliche Tipps für Sie zusammengetragen.

Nutzen Sie Google My Business

Die Auffindbarkeit im Netz ist in unserer heutigen Zeit ein wichtiger Faktor und Unternehmen sollten daher großen Wert auf ihre Webpräsenz legen. Angesichts der starken Konkurrenz ist es gar nicht so einfach, aus der Masse herauszustechen. Google My Business und damit verbundene Maßnahmen zur Suchmaschinenoptimierung (SEO) können dabei helfen.

Im Endeffekt handelt es sich bei Google My Business um eine Art Gelbe Seiten für das Web. Wer das Potential von Google My Business außer Acht lässt, reduziert dadurch die Wahrscheinlichkeit, im Netz gefunden zu werden. Die Bekanntheit der Marke nimmt infolgedessen ab beziehungsweise kann gar nicht ihr volles Potential erreichen, denn gerade bei der lokalen Suchmaschinenoptimierung ist Google My Business unerlässlich.

Schalten Sie Werbeanzeigen

Werbung gehört zur Markenbildung einfach dazu. Sie sollten sich also schon mal darauf einstellen, regelmäßig Werbeanzeigen zu schalten.

Es gibt schließlich wenig was besser ist, um auf seine Marke aufmerksam zu machen. Was für Werbung Sie letztendlich dafür nutzen, bleibt Ihnen überlassen. Es ist lediglich wichtig, dass die jeweilige Kampagne zur Zielgruppe passt. Das können Sie jedoch sowohl bei Social Media Ads als auch Google Ads sicherstellen.

Allerdings müssen Sie wissen, wie Sie die jeweilige Zielgruppe anhand unterschiedlicher Kriterien targetieren. Eine entsprechende Kampagne auszuarbeiten, kann viel Zeit in Anspruch nehmen. Es kann sich also anbieten, hierfür einen Experten zu beauftragen. Das Potential von Werbeanzeigen ist in jedem Fall enorm.

Zum einen gibt es viele Möglichkeiten für digitale Werbung. Zum anderen braucht es im Endeffekt nur eine gute Kampagne, um die Popularität seiner Marke immens zu steigern.

Tragen Sie sich in Branchenbücher ein

Google My Business ist im Grunde auch eine Art Branchenbuch, doch es gibt noch weit mehr Möglichkeiten. Branchenbücher sind eine gute Option, um seine Abhängigkeit von Google zu verringern und weitere Quellen für Traffic zu bekommen. Zu den Branchenbüchern gehören unter anderem die Gelben Seiten, die inzwischen auch online einsehbar sind.

Es gibt jedoch noch weitere in Deutschland wichtige Branchenbücher. Am besten ist es, sich in alle davon einzutragen. Das erfordert zwar einen gewissen Aufwand, jedoch nimmt infolgedessen sowohl die lokale Auffindbarkeit als auch die Auffindbarkeit generell zu. Dadurch wiederum steigt die Bekanntheit der Marke an.

Zeigen Sie Präsenz in den sozialen Medien

Die sozialen Medien sind nicht nur aufgrund von Werbeanzeigen interessant, wenngleich deren Potential zugegebenermaßen enorm ist.

Das gilt aber eigentlich für Social Media im Allgemeinen. Schließlich haben die sozialen Medien insgesamt Milliarden von Nutzern auf der ganzen Welt und in Zukunft wird dieser Anteil noch weiter zunehmen. Präsenz in den sozialen Medien zu zeigen, ist daher ausschlaggebend für eine erfolgreiche Markenbildung. Was für Kanäle dabei letztendlich genutzt werden, sollte von dem eigenen Unternehmen und den jeweiligen Zielgruppen abhängen.

Während soziale Plattformen wie Facebook sich für praktisch alle Marken anbieten, sind Dienste wie Snapchat eher für Marken geeignet, die sich an eine jüngere Zielgruppe richten. Über die sozialen Medien können Sie übrigens leichter mit Kunden kommunizieren, da diese Sie dort weniger als Unternehmen und mehr als Person sehen.

Kreieren Sie ein logo mit Wiedererkennungspotential

Jede erfolgreiche Marke hat ein eigenes Logo und auch Sie sollten nicht darauf verzichten. Prinzipiell ist das in den meisten Fällen auch gar nicht das Problem. Viele Unternehmer lassen direkt ein Logo für ihre Marke anfertigen.

Allerdings wird das Ganze eher nachlässig gehandhabt. Nicht selten endet das darin, dass im Endeffekt einfach irgendein Allerweltslogo genutzt wird. Das beste Beispiel dafür sind die zahlreichen Pizzerien in Deutschland, wovon die meisten alle einen Pizzabäcker als Logo nutzen. Kreativ ist das nicht und damit aus der Masse hervorzustechen, dürfte kaum möglich sein.

Seien Sie daher ruhig bereit, etwas mehr in Ihr Logo zu investieren. Überlegen Sie sich ganz genau, was Sie möchten und finden Sie einen erfahrenen Designer, der alles nach Ihren Wünschen umsetzen kann. Das Logo Ihrer Marke sollte schließlich Wiedererkennungswert haben.

Veranstalten Sie Events

Events sind immer eine gute Möglichkeit, um auf seine Marke aufmerksam zu machen. Schließlich lieben wir Veranstaltungen.

Gerade solche, die uns Freude bereiten und im besten Fall noch mit dem ein oder anderen Freebie verbunden sind. Das Hosten eines Events kostet selbsterklärend viel Geld. Allerdings können sich solche Maßnahmen durchaus lohnen. Sollte das Budget es zulassen, kann ein durchdachtes Event das Image der eigenen Marke stärken.

Behalten Sie diese Option also unbedingt im Hinterkopf.